Donnerstag, 25.Juni 2026 19:00 Uhr
Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Mießtaler Straße 8
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Eintritt: Pay as you wish

2004 in Wien gegründet, widmet sich das Wiener Streichquartett ensemble LUX in erster Linie der Interpretation neuerer Werke und hat sich seit seiner Gründung kontinuierlich einen Stammplatz in der
österreichischen zeitgenössischen Musikszene gesichert. Zahlreiche Werke wurden speziell für das Ensemble komponiert und von diesem zur Uraufführung gebracht. Österreichweit konnte das ensemble LUX bisher u.a. beim Aspekte Festival Salzburg, im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, in Graz (KULTUM), bei den Bregenzer Festspielen, beim Feldkirch Festival, bei Wien Modern, bei Imago Dei Krems u.a. gehört werden. Internationale Konzertreisen führten u.a. zur Reihe Unerhörte Musik Berlin, zum Forum Zeitgenössische Musik Leipzig, zu den Jornadas de Música Contemporánea Sevilla, zu Poznańska Wiosna Muzyczna, Posen, zum Festival MusicOlomouc, Olmütz, an das Théâtre Dunois, Paris, an die Musikakademie Krakau und ans Österreichische Kulturforum New York.
Immer wieder wurde von der Kritik das hohe Niveau des Ensembles gelobt. Über ein Konzert des ensemble LUX in Prag schrieb Lucia Maloveskà (Opera Plus): „Der Abend hat alle Erwartungen von einer hoch qualitativen Aufführung erfüllt: viele Eindrücke, Emotionen und besondere neue Impulse. Es gibt noch immer nicht genug Konzerte während derer man die Gelegenheit hat, zeitgenössische Musik auf so einem hohen Niveau zu hören.” Nach einem Gastspiel in Baden-Württemberg 2023 war in der Schwäbischen Zeitung zu lesen: „Das ensemble LUX präsentierte sich in allen drei Stücken als ausgesprochen homogenes, routiniertes und technisch hoch versiertes Quartett“. Das ensemble LUX wird gefördert von der Stadt Wien und vom SKE-Fonds.
Programm:
Nina Šenk (2022) » To See a World in a Grain of Sand « , 2022
Édith Canat de Chizy (1950) 4. Streichquartett » En noir et or « , 2017
Thomas Wally (1981) » lup fränzi VI « für Streichquartett, 2025
Julia Purgina (1980) » 4 Moments Musicaux « , 2020
Kaija Saariaho (1952-2023) » Terra Memoria « , 2007
